In der Spitex kommunizieren Menschen tagtäglich in allen möglichen Formen: Von den Kundinnen und Kunden, die ihr Befinden formulieren, über die Mitarbeitenden, die Pflegeleistungen festhalten, bis hin zum Datenaustausch mit den Versicherungen. Viele Schritte des Informationsflusses sind hierbei nicht genannt. Doch gemeinsam ist allen: Immer häufiger unterstützt Technik den Vorgang – im besten Fall. Denn dass im enorm komplexen Feld der Informationstechnologie (IT) in der Spitex die «Werkzeuge» nicht immer nur Unterstützung leisten, ist in unserem Schwerpunktthema ersichtlich. Wir zeigen in einer Momentaufnahme, was sich da tut. Wie grosse Umbauten und Wechsel von Software und IT-Infrastruktur abgelaufen sind. Welche Anbieter es gibt. Und wo die Baustellen sind.
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Sterben selber bestimmen
«Wenn es wieder kalt wird, will ich nicht mehr leben», sagte die an Alzheimer erkrankte Erica Bolinger. Im November 2010 schied sie im Alter von 63 Jahren mit der Sterbehilfeorganisation Exit aus dem Leben – weil sie ihr Schicksal sich selber, vor allem aber auch ihren Lieben nicht zumuten wollte.
Lesen Sie die Geschichte von Erica Bolinger im neuen Schauplatz Spitex! >>
In Netzwerken denken
Pascal Strupler (53), Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG), setzt auf einen guten Dialog – mit vorurteilslosem Zuhören, einer klaren Linie und als verlässlicher Gesprächspartner. Er spricht in Bildern und denkt in Netzwerken: Die integrierte Versorgung sieht der BAG-Direktor als Modell der Zukunft. Der Spitex spricht er dabei eine Scharnierfunktion zu.
Das Porträt des BAG-Direktor finden Sie im neuen Schauplatz Spitex. >>
Attestausbildung gestartet
Die neue zweijährige Grundbildung zur Assistentin resp. zum Assistenten Gesundheit und Soziales EBA soll praktisch begabten Personen die Möglichkeit bieten, im Gesundheits- und Sozialbereich Fuss zu fassen. In verschiedenen Pilotkantonen werden seit August 2011 Assistentinnen Gesundheit und Soziales ausgebildet – auch in Spitex-Organisationen.
Die erste Bilanz zur Attestausbildung gibt es im neuen Schauplatz Spitex. >>
Fehlerprävention lohnt sich
Im Rahmen des Qualitätsmanagements planen immer mehr Spitex-Organisationen die Einrichtung eines Meldesystems für Fehler und kritische Zwischenfälle. Dr. Olga Frank, Projektmanagerin bei der Stiftung für Patientensicherheit, erklärt, wie mit dem System CIRS (Critical Incidence Reporting System) die Sicherheit von Klientinnen und Klienten verbessert werden kann. Und was es darum herum braucht.
Im neuen Schauplatz Spitex finden Sie das Interview mit Dr. Olga Frank. >>
Projekt Hotelspitex sucht Kundschaft
Damit Menschen, die auf Spitex-Leistungen angewiesen sind, unkompliziert Ferien machen können, haben die Firma Life Science Communication AG, die Berner Fachhochschule und Hotelleriesuisse das Hotelspitex-Projekt «Claire & George» gestartet. Für einen Praxistest im Kanton Bern werden nun schweizweit interessierte Klientinnen und Klienten der Spitex gesucht.
Den Bericht über «Claire & George» lesen Sie im neuen Schauplatz Spitex. >>
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